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CBD Ratgeber: Was ist Cannabidiol und wie hilft es meiner Gesundheit?

Die Begriffe Hanf, Marihuana, Cannabis oder CBD werden von vielen Menschen ausschließlich mit dem illegalen Konsum von Drogen in Verbindung gebracht. Hintergrund ist eine über jahrzehnte herangewachsene Drogenpolitik, bei der die Cannabis-Pflanze zum Übeltäter und zur Einstiegsdroge Nummer 1 propagiert worden ist. Es ist aber nur einer von vielen Fehlern, die dazu geführt haben, dass unsere Drogenpolitik von vielen Bürgern mittlerweile als gescheitert betrachtet wird. Über Jahre hinweg wurden Bürger wegen des Konsums dieser Pflanze kriminalisiert, friedliche Menschen wurden von den Behörden sanktioniert, bestraft und als drogenabhängige Kriminelle verfolgt. Das hat letztendlich dazu beigetragen, dass auch heute noch in vielen Köpfen ein falsches Bild dieser Pflanze existiert. Eigentlich ist das eher traurig, denn die Hanfpflanze birgt ein großes medizinisch nutzbares Potential für die Gesundheit und das körperliche Wohlbefinden. Der größte Fehler dabei war es aber, direkt die komplette Pflanze zu illegalisieren, obwohl es nur eines von etlichen in der Pflanze vorkommenden Cannabinoiden war, welches eine psychoaktive rauschartige Wirkung erzielen konnte. Anstatt also den Wirkstoff THC (Tetrahydrocannabinol) zu verbieten, wurde die komplette Pflanze verantwortlich gemacht und verboten. Das hat sich zum Glück in den letzten Jahren geändert, auch wenn längst noch nicht allen Menschen bekannt, ist das Wissen um die unterschiedlichen Cannabiniode der Pflanze mittlerweile vielen Menschen bekannt und hat dazu geführt, dass nicht  mehr jede Form dieser Pflanze und jeder enthaltene Wirkstoff in Deutschland verboten sind. Ein legaler und sehr vielversprechender Inhaltsstoff ist das Cannabidiol, auch CBD genannt, welches sich beim Menschen einer steigenden Beliebtheit erfreuen darf, da es bereits viele erstaunliche Heilwirkungen gezeigt und nachgewiesen hat.

CBD, was ist das?

An dieser Stelle möchten wir nur einige der möglichen Effekte nennen, die diesem Stoff zugeschrieben werden. So soll es unter anderem angstlösend, entzündungshemmend, antibakteriell, sowie viral wirken und ist derzeit ein potentiell vielversprechendes Mittel, welches zur Krebsbekämpfung gehandelt wird. Auf CeBeDe.de kannst Du lernen, wie Cannabidiol auch Dir helfen kann, wie Du es einnimmst und worauf Du beim Kauf achten solltest.

Bei Cannabidiol handelt es sich um einen Bestandteil der Cannabispflanze bzw. des Nutzhanfs, den man der Gruppe der Cannabinoide zuordnet. Ebenfalls dazu gehört das allseits bekannte THC (Tetrahydrocannabinol), das bei Drogenkonsumenten zu gewollten bzw. bei darauf angewiesenen Patienten zu ungewollten Rauschzuständen führt. CBD ist dagegen nicht psychoaktiv. Es versetzt den Anwender also nicht in einen anderen Bewusstseinszustand, nein, wirkt derartigen Wirkungen sogar entgegen – doch dazu später mehr.

In kommerziellen Produkten und Extrakten besteht der Cannabiodiol-Anteil fast immer auch aus einem Teil CBD-A. Diese Abkürzung steht im deutschen für Cannabidiol-Säure. CBD-A scheint generell weniger umfangreich im Wirkungsspektrum zu sein, jedoch in einigen Bereichen eigene Qualitäten vorzuweisen. Durch erhitzen der Cannabidiol-Säure ist eine Decarboxylierung zu erzielen, wodurch es in die neutrale Form umgewandelt wird.

Wie wirken Cannabinoide?

Die in Cannabis enthaltenen Cannabinoide imitieren die Endocannabinoide, die unser Körper auf natürliche Weise produziert. Endocannabinoide sind Verbindungen, die lebenswichtige Funktionen wie innere Ausgeglichenheit, Homöostase, Schmerzregulation und Funktionen des Immunsystems regulieren. Cannabinoide erleichtern die Kommunikation zwischen den Zellen und lösen verschiedene Körperprozesse aus.

Ein Mangel an Cannabinoiden kann zu einem aus Ungleichgewicht des Körpers führen, das sich in zahlreichen Symptomen und anderen gesundheitlichen Komplikationen äußert.

Cannabis-Produkte unterscheiden sich auch in Art und Konzentration ihres Cannabinoidgehalts. Cannabinoide binden normalerweise an Rezeptorstellen im Gehirn, den CB-1-Rezeptoren, und an verschiedene Teile des menschlichen Körpers, den CB-2-Rezeptoren. Verschiedene Cannabinoide produzieren jedoch unterschiedliche Effekte, je nachdem, an welchen Rezeptortyp sie sich binden.

THC bindet meist an Rezeptoren im Gehirn. Cannabidiol hingegen dockt an im ganzen Körper verstreuten Rezeptoren an. Dies macht es vermutlich vorteilhafter für die Heilung sowie Linderung zahlreicher Beschwerden.

CBD und THC sind die Cannabinoide, die natürlicherweise in der größten Konzentration in der Cannabis-Pflanze vorliegen. Beide Stoffe sind medizinisch wirksam, unterscheiden sich jedoch Grundlegend:

Unterschiede zwischen CBD & THC

Zunächst möchten wir das Cannabidiol vom THC abgrenzen. Folgende Punkte sind dabei besonders interessant:

  • THC führt einen Rauschzustand herbei, CBD wirkt anders und verändert das Bewusstsein nicht, ist sogar in der Lage, Rauschzustände zu verhindern bzw. zu verringern.
  • THC ist eine nicht legale bzw. streng rezeptpflichtige Substanz, während CBD in Deutschland frei verkäuflich ist.
  • THC steigert den Appetit, Cannabidiol auf der anderen Seite führt eher zur Dämpfung von Hungergelüsten.
  • THC-haltige Cannabis-Sorten wirken sich oft negativ auf die Gedächtnisleistung aus, CBD tut dies nicht.
  • THC kann zu Angstzuständen sowie Herzrasen führen wobei Cannabidiol in der Lage ist, diese Effekte einzudämmen oder gar zu verhindern.

Cannabidiol-Trend in Wissenschaft & Praxis

Überschattet vom großen Bruder THC fristete das CBD lange Zeit ein Schattendasein – doch das ist vorbei. Besonders in den vereinigten Staaten, die dem Nutzen der Cannabis-Pflanze in Medizin und Alltag immer offener gegenüber werden, fließen große Geldsummen in die Forschung zu Cannabidiol. Angetrieben vom großen Potential und medizinischem Nutzen bei verschiedensten Leiden – Arthritis, Diabetes, Krebs, Angststörungen, Migräne, Depressionen, chronische Schmerzen, Epilepsie uvm. – versuchen auch deutsche Wissenschaftler seit einigen Jahren finanzielle Mittel zu mobilisieren.

Nicht nur in der Forschung auch unter der Weltbevölkerung wächst das Interesse an Cannabis- und CBD-Produkten rasant. Kein Wunder, sind erste Erfahrungsberichte zu CBD im Internet sowie in der Literatur äußerst vielversprechend. CBD-Öl, Cremes, Kapseln oder Liquid für die E-Zigarette – die Produktpalette wächst und wächst.

Bisher beruhen die meisten Forschungsergebnisse noch auf in Vivo Studien, die man an menschenähnlichen Säugetieren (Mäuse, Ratten, Kaninchen) durchgeführt hat. Zu 100% lassen sich diese Ergebnisse zwar nicht auf den Menschen übertragen, jedoch geben sie mehr als genug Anlass, CBD als einen Stoff mit großem therapeutischem Nutzen zu sehen.

Für Dich zusammengefasst:

  • Ein Cannabinoid, das aus Cannabis bzw. dem Nutzhanf gewonnen wird
  • Zusammen mit dem THC bildet es den größten Bestandteil der Pflanze
  • CBD führt keinen Rausch herbei, wirkt diesem sogar entgegen
  • Cannabidiol ist in Deutschland legal & frei verkäuflich (im Gegensatz zum THC)
  • CBD birgt großes medizinisches Potential und liegt im Trend
  • In Vivo Studien zeigen sehr vielversprechende Ergebnisse

Ist CBD für mich geeignet?

Bisher haben wir nur vom medizinischen Nutzen gesprochen, doch auch der vermeintlich Gesunde kann vom Cannabidiol profitieren. Egal ob akut in bestimmten Lebenssituationen oder zur allgemeinen Gesunderhaltung – CBD bietet vielseitigen Nutzen für fast jeden.

  • Bist Du manchmal unangenehm aufgeregt und kannst deshalb nicht schlafen?
  • Bist Du besonders nervös vor Klausuren, Vorträgen oder Vorstellungsgesprächen?
  • Trinkst Du manchmal einen über den Durst?
  • Leidest Du unter Stress?

Das sind nur drei Beispiele die sicherlich auf viele von euch zutreffen. CBD wirkt entspannend, schlaffördernd, angstlösend und kann durch Alkohol verursachte Nervenschäden verhindern.

Klingt nützlich oder? Doch kommen wir zu weit schwerwiegenderen Anwendungsmöglichkeiten:

  • Hast Du chronische Schmerzen?
  • Leidest Du unter Migräneanfällen?
  • Zeigst Du Symptome entzündlicher Krankheiten?
  • Bist Du depressiv oder psychisch stark belastet?
  • Wirst Du von Krampfanfällen heimgesucht?
  • Steuerst Du auf eine Zuckererkrankung zu?
  • Befindest Du Dich in einem Drogenentzug?
  • Bist Du auf THC als Medikament angewiesen?

Dies sind weitere ausgewählte Konditionen, zu denen es bereits Pionierstudien gibt, die auf erfolgreiche Therapiemöglichkeiten mit Cannabidiol hindeuten. Findest Du Dich in einem der Punkte wieder? Dann lies unbedingt weiter.

Sind unerwünschte Neben- oder Wechselwirkungen zu erwarten?

Die aktuelle Studienlage gibt keinen Anlass zur Angst vor Nebenwirkungen durch CBD. Bergamaschi et al. stuften CBD in einer Metaanalyse aus dem Jahr 2011 als wahrscheinlich sicher für Mensch und Tier ein – sogar Hochdosen von 1500mg pro Tag werden von Menschen gut toleriert. Natürlich geben die Forscher auch hier den obligatorischen Hinweis, dass weitere Studien von Nöten sind, um etwaige Wirkungen und Nebenwirkungen vollständig zu analysieren.

Vorsicht scheint lediglich in der Schwangerschaft geboten zu sein – das deutet zumindest eine Studie von Feinshtein et al. aus dem Jahr 2013 an. Wobei mittlerweile auch positive Studien zum Einsatz von Cannabidiol bei schwangeren Frauen erschienen sind.

Auch im Internet zu findende Erfahrungen und Berichte von Anwendern deuten keine unerwünschten Nebenwirkungen an, mit denen zu rechnen ist.

Zu achten ist auf die Kombination von bestimmten Medikamenten mit CBD:

Cannabidiol hemmt in der Leber die Cytochrom P450 Enzyme CYP2C19 und CYP2D6. Bestimmte Medikamente, die über eben diese Enzyme abgebaut werden, verbleiben dadurch länger im Blutkreislauf. Beispiele für derartige Medikamente sind das Epilepsie-Mittel Diazepam oder der Protonenpumpenhemmer Omeprazol.

Laut Recherchen medizinischer Fachliteratur zeigen die folgenden verschreibungspflichtigen Medikamente mögliche Wechselwirkungen mit Cannabidiol:

  1. Antidepressiva
  2. Betablocker
  3. Immunmodulatoren
  4. HIV-Antivirenmedikamente
  5. Kalziumkanalblocker
  6. Antipsychotika
  7. Sulfonylharnstoffe
  8. Angiotensin-II-Blocker
  9. Antiepileptika
  10. Anästhesiemittel
  11. Benzodiazepine
  12. Antihistaminika
  13. Antibiotika
  14. Steroide

Hier kann es zu unerwünschten Wechselwirkungen kommen – muss es aber nicht. Fest steht, dass Personen, die eines oder mehrere dieser Medikamente verwenden, die Nutzung von CBD im Allgemeinen vorsichtig angehen sollten. Im Zweifel sollte stets ein ausgebildeter Mediziner konsultiert werden.

Genaue Aufstellungen zu wechselwirkenden Arzneimitteln findest du hier: ▷ CYP2C19 und hier: ▷ CYP2D6.

Für Dich zusammengefasst:

  • CBD kann auch gesunden Menschen im Alltag helfen
  • Es mindert Prüfungsangst/Lampenfieber, dient als Einschlafhilfe und schützt vor alkoholinduzierten Zellschäden
  • Bei ernsten Erkrankungen, psychischen Problemen oder chronischen Schmerzen scheint Cannabidiol effektiv zu sein
  • Forscher Stufen CBD als wahrscheinlich sicher für Mensch & Tier ein
  • Schwangere sollten vor der Einnahme von Cannabidiol einen Arzt konsultieren
  • Es ist auf Wechselwirkungen mit Medikamenten zu achten

Wie wirkt CBD und was bringt es mir?

Auch wenn in Sachen Cannabis noch viel Pionierarbeit zu leisten ist, so zeigen aktuelle Studien bereits wie groß das potentielle Wirkungsspektrum von Cannabidiol sein könnte.

Alle positiven Effekte auf Körper und Geist zu nennen ist kaum möglich, jedoch möchten wir dir mit der folgenden Liste einen kurzen Überblick über die Wirkungsweise verschaffen:

  • Analgetisch: CBD ist in der Lage Schmerzen (z. B. bei Migräne oder Menstruationsbeschwerden) zu hemmen
  • Antientzündlich: Cannabidiol kann akute sowie chronische Entzündungen im Körper reduzieren
  • Anorektisch: CBD verringert den Appetit und ist so ein potentieller Helfer bei Übergewicht
  • Antiemetisch: Es wirkt gegen Übelkeit und Brechreiz und ist damit z. B. eine Hilfe bei Reisekrankheiten
  • Antikinetisch: Vielfach konnte eine beruhigende Wirkung auf den Darmtrakt gezeigt werden
  • Anxiolytisch: Cannabidiol vermindert übermäßige Ängste und dadurch verursachte Symptome
  • Neuroleptisch: Effektiv konnte es Realitätsverlust, Halluzinationen und Wahnvorstellungen eindämmen
  • Antiepileptisch: Einige Studien deuten auf einen effektiven Einsatz gegen Epilepsie hin
  • Antispasmodisch: Krämpfe und Verspannungen können durch CBD gelöst werden
  • Antiinsomnisch: Der Wirkstoff scheint sich als Einschlafhilfe zu eignen
  • Immunsuppressiv: Tierstudien zeigen Erfolge bei Allergien und Überempfindlichkeiten
  • Antidiabetisch: Wissenschaftler deuten an, dass CBD Diabetes vorbeugen und dessen Folgen mindern könnte
  • Neuroprotektiv: Cannabidiol könnte effektiv im Einsatz gegen Demenz oder Alzheimer sein
  • Antipsoriatisch: Regulation der Hautregenration und Behandlung von Psoriasis sowie anderen Hautkrankheiten
  • Antiischämisch: CBD konnte in einigen Untersuchungen die Minderdurchblutung von Gewebe reduzieren
  • Antibakteriell: Cannabidiol wirkt auch gegen stark antibiotikaresistente Bakterien (z. B. MSRA)
  • Antifungal: CBD(-A) ist in der Lage Pilzinfektionen zu bekämpfen
  • Antiproliferativ: Man konnte beobachten, dass es dem Wachstum von Krebszellen entgegenwirkt

Wie wirkt CBD noch?

Zudem erhöhte es die Stabilität von Knochen, eignet sich zur Suchtbekämpfung und hilft bei vielen chronischen Krankheiten ( z. B. Rheuma, Diabetes, Autismus, Morbus Crohn, Herz-/Leber-/Nierenleiden, Schizophrenie oder gar Krebs). Sogar Tiere scheinen positiv auf die Produkte zu reagieren.

All dies sind mögliche Einsatzgebiete, die die aktuelle Grundlagenforschung in Aussicht stellt – und im Internet werden täglich neue Erfahrungsberichte zur Wirkung von CBD veröffentlicht.

Cannabidiol entspannt und lindert

Insgesamt würde ich die Wirkung von Cannabisöl mit CBD als entspannend – sowohl psychisch als auch physisch – und symptomlindernd beschreiben. CBD heilt nicht in erster Linie, aber es verschafft Linderung bei vielen Leiden, die mit Nerven und Psyche in Verbindung stehen.

Ob es die sich immer wieder anbahnenden Kopfschmerzen, Schlafstörungen, chronische Entzündungen oder Nervenleiden sind. CBD hilft, mit diesen Symptomen umzugehen, sie zu mindern oder gar auszuschalten. Diesen Effekt gilt es nicht zu unterschätzen, denn er fördert das allgemeine Wohlbefinden und hilft dem Körper sich selbst zu helfen. Auch zur Unterstützung anderer Therapien (z. B. einer Chemo) können diese Wirkungen beitragen.

All dies nimmt Bezug auf die bisher durchgeführten Studien, die zwar noch in den Kinderschuhen stecken, aber definitiv dafür sprechen, dass Cannabidiol vielen von uns einiges bringen könnte.

Wie lange wirkt es? Wie schnell wirkt es? Diese Fragen kann man pauschal kaum beantworten – also: Probieren geht in diesem Falle wirklich über studieren.

Für Dich zusammengefasst:

  • CBD bietet eine natürliche Therapiemöglichkeit bzw. -unterstützung
  • Es scheint in der Lage zu sein, Symptome vieler Krankheiten zu lindern
  • Cannabidiol entspannt und wirkt sowohl auf Psyche als auch auf Physis
  • Die Forschung steckt noch in den Kinderschuhen
  • Das bisher angenommene Wirkungsspektrum ist riesig

Wo bekomme ich gutes CBD?

Dieser Bereich teilt sich eigentlich in zwei Fragen. Kümmern wir uns also zunächst um die Frage “Wo sollte ich CBD kaufen?” und klären anschließend worauf bei der Produktwahl zu achten ist.

Die U.S. Food and Drug Administration also die amerikanische Arzneimittelbehörde veröffentlichte in den Jahren 2015 und 2016 sogenannte “Warning Letter and Test Results” (zu finden hier und hier). Darin aufgeführt sind viele der verbreiteten CBD-Öle, die die Behörde auf ihre Inhaltsstoffe untersucht hat. Dabei zeigte sich, dass bei weitem nicht jedes Produkt das enthält, was es laut Etikett enthalten sollte.

Einige dieser Produkte gibt es mittlerweile auch in Deutschland zu kaufen. Ein prüfender Blick unsererseits fand jedoch keine zwielichtigen Präparate, die es auch auf unseren Markt geschafft haben. Zieht man jedoch in Betracht, dass es heute viele weitere Hersteller und Cannabidiol-Produkte gibt, so ist ein Risiko nicht auszuschließen. Daher gilt:

Die Qualität der Produkte, die wir von CeBeDe auf unseren Seiten unseren Kunden anbieten, ist uns sehr wichtig und daher eines unser Hauptanliegen. Unsere CBD-Öle sind von höchster Qualität und gehören zu den Besten derzeit verfügbaren CBD-Ölen. Unsere Natur-Öle unterliegen einem speziellen Qualitätskontrollverfahren, es wird deshalb nach den neuesten wissenschaftlichen Methoden analysiert und getestet. 

In unseren Ölen werden nur ausgewählte natürliche Zutaten verwendet, wir sind nicht bereit bei der Qualität unserer Produkte Kompromisse einzugehen, ganz gleich welcher Art!

Sie können sich sicher sein, dass die auf CeBeDe angebotenen Öle die strengen Auflagen an den Cannabinoid-Gehalt erfüllt und kein GMO (gentechnisch veränderte Organismen) verwendet wurde. Ebenso werden keinerlei Pestizide, Herbizide oder sonstige chemische Düngemittel auf den Anbaufeldern eingesetzt. Mit anderen Worten: Sie bekommen ein zu 100% reines CBD-Öl, dass ist sicher!

Die Öle von CeBeDe kommen von den besten Hanfanbaugebieten in Europa, auf denen nur die höchsten Standards akzeptiert werden. Wir garantieren, dass der Hanf und das Öl zu 100% natürlich sind, so wie es die Mutter Natur gewollt hat.

Was wir Ihnen garantieren

  • Es werden keine Chemikalien oder Pestizide während des Wachstums des Hanf für unsere Produkte verwendet
  • Unser Hanf stammt aus zertifiziertem natürlichen Anbau, es werden keine Chemie, keine Wachstumshormone oder GMO eingesetzt
  • CeBeDe Öle werden niemals irgendwelche schädlichen Verunreinigungen enthalten
  • CeBeDe Öle unterliegen Cannabinoid-Analysen (HPLC und GC)
  • Sie werden immer die möglichst höchste Qualität von CBD auf dem Markt bei uns erhalten

Ist Cannabidiol legal erhältlich? Muss der Arzt es verschreiben?

Es herrscht viel Aufregung und Unsicherheit über das Heilungspotenzial von CBD – aus gutem Grund.

Erst am 25. Juni 2018 erkannten amerikanische Behörden Cannabidiol als Medikament an, indem sie Epidiolex, eine pharmazeutische CBD-Formel, zur Behandlung von zwei schweren Anfallsleiden, dem Lennox-Gastaut-Syndrom und dem Dravet-Syndrom, zugelassen hat.

Dies war das erste Mal seit dem “Jointwahnsinn” in den USA vor 80 Jahren – als Marihuana zu einer illegalen Droge statt zur Medizin wurde – dass die Regierung einen offiziellen Daumen hoch für ein aus Cannabis gewonnenes Produkt gegeben hat.

Als Reaktion auf die historische Entscheidung der Gesundheitsbehörden gab die Drogenfahndung im September 2018 bekannt, dass sie Epidiolex nicht mehr in der Kategorie für gefährliche Arzneimittel ohne medizinischen Wert führen. Besonders europäische Staaten hinken hier jedoch hinterher und schieben Cannabidiol bestenfalls in eine Art rechtliche Grauzone.

Noch immer wird pharmazeutisches CBD offiziell als das einzige gute Cannabinoid angesehen, während der Rest der Hanfpflanze das “böse” Kraut der Kiffer bleibt.

Angesichts des guten Rufs von Cannabidiol als holistisches, natürliches Heilmittel sollte man meinen, dass medizinisches CBD zahlreich für den nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch von Ärzten verschrieben wird. In der Praxis ist dies jedoch nicht der Fall.

Mangelhafte Offenheit oder gar Bildungslücke unter den Medizinern? Veraltete Glaubenssätze zum Thema Hanf in Bevölkerung und Politik? Fehlende Abdeckung durch Krankenversicherungen? Die Gründe mögen vielfältig sein, doch sind wir sicher, dass die Zeit uns in die Hände spielt.

Für uns steht fest: Menschen sollten nicht darauf warten müssen, bis Versicherungen die Kosten für überteuertes “medizinisches” CBD übernehmen und Politiker sowie Ärzte endlich aufwachen. Cannabidiol sollte legal für jedermann zu fairen Preisen erhältlich sein.

Hier findest Du die aktuellsten Informationen zur → Rechtslage und Legalität von CBD.

Welches CBD-Produkt sollte ich kaufen?

 

Es gibt Cannabidiol in den verschiedensten Darreichungsformen, darunter …

  • … CBD-Öl bzw. Tropfen
  • … Kaugummis
  • … Spray
  • … Liquid für die E-Zigarette
  • … Kapseln
  • … Paste

Am verbreitetsten und meistens auch am kostengünstigsten ist das CBD-Öl. Darin enthalten ist i .d. R. natürliches Hanföl bzw. Cannabisöl, zusammen mit 5 – 20% CBD und unter 0,2% THC. Auch die darin enthaltenen ätherischen Öle und weitere Cannabinoide bilden einen Teil des Wirkstoffkonstruktes.

Ein Vollspektrum Cannabisöl erscheint uns hier als die sinnvollste Art, da hier alle natürlichen Wirkstoffe der Pflanze enthalten sind.

Beim Kauf solltest Du im Voraus klären, welche Dosierung für Dich passend ist. Bei einigen Personen entfaltet CBD schon in geringer Dosis die gewollte Wirkung. Auf der anderen Seite stehen schwerwiegendere Erkrankungen, die eine entsprechend hohe tägliche Einnahmemenge erfordern.

Da auch hier noch Forschungsbedarf herrscht, können wir dir sicher keine optimale Empfehlung geben – in unserem Artikel zum Thema Dosierung findest Du jedoch Einnahme-Tipps auf Grundlage aktueller Studien und Erfahrungen von Nutzern.

Welches CBD soll es also sein? Schau am besten in unsere → Kaufberatung, in der wir ausschließlich von uns getestete, gute Cannabisöle und weitere CBD-Produkte empfehlen.



Für Dich zusammengefasst:

  • Nicht jedes Cannabidiol-Produkt entspricht denselben Qualitätsstandards
  • Kaufe nur bei vertrauenswürdigen, renommierten Händlern
  • CBD-Öl, in Form von Tropfen, ist kostengünstig und bequem anzuwenden
  • Informiere Dich vor dem Kauf über die individuell passende Dosierung

Wie nimmst Du CBD richtig ein?

 

Eine pauschale Empfehlung zur Einnahme und Dosierung von Cannabidiol gibt es nicht. Das liegt nicht nur daran, dass zur Anwendung weitere Studien nötig sind, sondern auch an der Tatsache, dass beides individuell angepasst werden sollte. Einige Beispiele:

  • Eine Frau mit Migräne berichtet darüber, dass ihr bereits 3-5 Tropfen eines 15% Cannabisöls zu einer akuten Linderung ihrer Schmerzen verhelfen.
  • In Studien konnte gezeigt werden, dass gut 30mg effektiv sein könnten, um bei Angstzuständen zu helfen.
  • Bei Schlafproblemen scheinen von ein paar Tropfen bis hin zu 30mg die gewünschte Wirkung zu erbringen.
  • Bei Krankheiten wie Diabetes oder psychischen Störungen werden auch Dosen von 100, 300 oder gar 1000mg pro Tag eingesetzt.

Es zeigt sich, dass wir – Mann, Frau, Kind oder Tier – ganz unterschiedlich auf den Wirkstoff Cannabidiol reagieren und dass die Faustregel “einfach ausprobieren und langsam an die Dosis herantasten” beim CBD am besten funktioniert. Besonders bei Problemen wie Migräne, Menstruationsbeschwerden oder Schlafstörungen hat es sich bewährt so vorzugehen. Bei ernsthafteren Erkrankungen sollte der Rat eines Mediziners eingeholt werden.

Unsere gesammelten Tipps zur Anwendung von Cannabidiol findest Du in den zahlreichen Artikeln auf CBD360.de – lies Dich gründlich ein.

 

Wie oft sollte/darf ich Cannabidiol einnehmen?

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Suchtpotential hat CBD nicht – d. h. Anwender entwickeln weder eine körperliche noch eine psychische Abhängigkeit. Einige Studienergebnisse bzgl. der angstnehmenden Wirkung deuten an, dass eine zyklische Einnahme im Gegensatz zur Dauereinnahme von Vorteil ist. Ob dies generell zutrifft oder überhaupt aussagekräftig ist, wagen wir an dieser Stelle nicht zu beurteilen.

I. d. R. kannst Du Cannabidiol immer dann einnehmen, wenn akute Probleme auftreten – wenn Du z. B. spürst, dass sich ein Migräneanfall anbahnt. Bei chronischen Leiden wie Allergien, entzündlichen Krankheiten oder psychischen Symptomen spricht jedoch ebenfalls nichts gegen eine Dauereinnahme.

Aktuelle Studien zu CBD beobachten einen zeitlich verzögerten Wirkungseintritt, ähnlich wie bei Serotonin-Wiederaufnahmehemmern, die z. B. bei psychischen Störungen verschrieben werden. Bei Schmerzen und/oder psychischen Leiden, wie Angstzuständen, scheint daher ebenfalls eine längerfristige Anwendung von Cannabidiol sinnvoll zu sein.



Für Dich zusammengefasst:

  • Bei Alltagsleiden sollte ausprobiert werden, um die passende Dosis zu ermitteln
  • Bei ernsthaften Erkrankungen empfehlen wir einen Mediziner zu Rate zu ziehen
  • Personen reagieren scheinbar sehr unterschiedlich: einige brauchen wenig CBD, andere eine hohe Dosis für dieselbe Wirkung
  • Gutes CBD kann laut aktueller Studienlage bedenkenlos dauerhaft eingenommen werden
  • Bei akuten Leiden sollte bei ersten Anzeichen Cannabidiol verabreicht werden
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CBD Ratgeber: Was ist Cannabidiol und wie hilft es meiner Gesundheit?

Die Begriffe Hanf, Marihuana, Cannabis oder CBD werden von vielen Menschen ausschließlich mit dem illegalen Konsum von Drogen in Verbindung gebracht. Hintergrund ist eine über jahrzehnte herangewachsene Drogenpolitik, bei der die Cannabis-Pflanze zum Übeltäter und zur Einstiegsdroge Nummer 1 propagiert worden ist. Es ist aber nur einer von vielen Fehlern, die dazu geführt haben, dass unsere Drogenpolitik von vielen Bürgern mittlerweile als gescheitert betrachtet wird. Über Jahre hinweg wurden Bürger wegen des Konsums dieser Pflanze kriminalisiert, friedliche Menschen wurden von den Behörden sanktioniert, bestraft und als drogenabhängige Kriminelle verfolgt. Das hat letztendlich dazu beigetragen, dass auch heute noch in vielen Köpfen ein falsches Bild dieser Pflanze existiert. Eigentlich ist das eher traurig, denn die Hanfpflanze birgt ein großes medizinisch nutzbares Potential für die Gesundheit und das körperliche Wohlbefinden. Der größte Fehler dabei war es aber, direkt die komplette Pflanze zu illegalisieren, obwohl es nur eines von etlichen in der Pflanze vorkommenden Cannabinoiden war, welches eine psychoaktive rauschartige Wirkung erzielen konnte. Anstatt also den Wirkstoff THC (Tetrahydrocannabinol) zu verbieten, wurde die komplette Pflanze verantwortlich gemacht und verboten. Das hat sich zum Glück in den letzten Jahren geändert, auch wenn längst noch nicht allen Menschen bekannt, ist das Wissen um die unterschiedlichen Cannabiniode der Pflanze mittlerweile vielen Menschen bekannt und hat dazu geführt, dass nicht  mehr jede Form dieser Pflanze und jeder enthaltene Wirkstoff in Deutschland verboten sind. Ein legaler und sehr vielversprechender Inhaltsstoff ist das Cannabidiol, auch CBD genannt, welches sich beim Menschen einer steigenden Beliebtheit erfreuen darf, da es bereits viele erstaunliche Heilwirkungen gezeigt und nachgewiesen hat.

CBD, was ist das?

An dieser Stelle möchten wir nur einige der möglichen Effekte nennen, die diesem Stoff zugeschrieben werden. So soll es unter anderem angstlösend, entzündungshemmend, antibakteriell, sowie viral wirken und ist derzeit ein potentiell vielversprechendes Mittel, welches zur Krebsbekämpfung gehandelt wird. Auf CeBeDe.de kannst Du lernen, wie Cannabidiol auch Dir helfen kann, wie Du es einnimmst und worauf Du beim Kauf achten solltest.

Bei Cannabidiol handelt es sich um einen Bestandteil der Cannabispflanze bzw. des Nutzhanfs, den man der Gruppe der Cannabinoide zuordnet. Ebenfalls dazu gehört das allseits bekannte THC (Tetrahydrocannabinol), das bei Drogenkonsumenten zu gewollten bzw. bei darauf angewiesenen Patienten zu ungewollten Rauschzuständen führt. CBD ist dagegen nicht psychoaktiv. Es versetzt den Anwender also nicht in einen anderen Bewusstseinszustand, nein, wirkt derartigen Wirkungen sogar entgegen – doch dazu später mehr.

In kommerziellen Produkten und Extrakten besteht der Cannabiodiol-Anteil fast immer auch aus einem Teil CBD-A. Diese Abkürzung steht im deutschen für Cannabidiol-Säure. CBD-A scheint generell weniger umfangreich im Wirkungsspektrum zu sein, jedoch in einigen Bereichen eigene Qualitäten vorzuweisen. Durch erhitzen der Cannabidiol-Säure ist eine Decarboxylierung zu erzielen, wodurch es in die neutrale Form umgewandelt wird.

Wie wirken Cannabinoide?

Die in Cannabis enthaltenen Cannabinoide imitieren die Endocannabinoide, die unser Körper auf natürliche Weise produziert. Endocannabinoide sind Verbindungen, die lebenswichtige Funktionen wie innere Ausgeglichenheit, Homöostase, Schmerzregulation und Funktionen des Immunsystems regulieren. Cannabinoide erleichtern die Kommunikation zwischen den Zellen und lösen verschiedene Körperprozesse aus.

Ein Mangel an Cannabinoiden kann zu einem aus Ungleichgewicht des Körpers führen, das sich in zahlreichen Symptomen und anderen gesundheitlichen Komplikationen äußert.

Cannabis-Produkte unterscheiden sich auch in Art und Konzentration ihres Cannabinoidgehalts. Cannabinoide binden normalerweise an Rezeptorstellen im Gehirn, den CB-1-Rezeptoren, und an verschiedene Teile des menschlichen Körpers, den CB-2-Rezeptoren. Verschiedene Cannabinoide produzieren jedoch unterschiedliche Effekte, je nachdem, an welchen Rezeptortyp sie sich binden.

THC bindet meist an Rezeptoren im Gehirn. Cannabidiol hingegen dockt an im ganzen Körper verstreuten Rezeptoren an. Dies macht es vermutlich vorteilhafter für die Heilung sowie Linderung zahlreicher Beschwerden.

CBD und THC sind die Cannabinoide, die natürlicherweise in der größten Konzentration in der Cannabis-Pflanze vorliegen. Beide Stoffe sind medizinisch wirksam, unterscheiden sich jedoch Grundlegend:

Unterschiede zwischen CBD & THC

Zunächst möchten wir das Cannabidiol vom THC abgrenzen. Folgende Punkte sind dabei besonders interessant:

  • THC führt einen Rauschzustand herbei, CBD wirkt anders und verändert das Bewusstsein nicht, ist sogar in der Lage, Rauschzustände zu verhindern bzw. zu verringern.
  • THC ist eine nicht legale bzw. streng rezeptpflichtige Substanz, während CBD in Deutschland frei verkäuflich ist.
  • THC steigert den Appetit, Cannabidiol auf der anderen Seite führt eher zur Dämpfung von Hungergelüsten.
  • THC-haltige Cannabis-Sorten wirken sich oft negativ auf die Gedächtnisleistung aus, CBD tut dies nicht.
  • THC kann zu Angstzuständen sowie Herzrasen führen wobei Cannabidiol in der Lage ist, diese Effekte einzudämmen oder gar zu verhindern.

Cannabidiol-Trend in Wissenschaft & Praxis

Überschattet vom großen Bruder THC fristete das CBD lange Zeit ein Schattendasein – doch das ist vorbei. Besonders in den vereinigten Staaten, die dem Nutzen der Cannabis-Pflanze in Medizin und Alltag immer offener gegenüber werden, fließen große Geldsummen in die Forschung zu Cannabidiol. Angetrieben vom großen Potential und medizinischem Nutzen bei verschiedensten Leiden – Arthritis, Diabetes, Krebs, Angststörungen, Migräne, Depressionen, chronische Schmerzen, Epilepsie uvm. – versuchen auch deutsche Wissenschaftler seit einigen Jahren finanzielle Mittel zu mobilisieren.

Nicht nur in der Forschung auch unter der Weltbevölkerung wächst das Interesse an Cannabis- und CBD-Produkten rasant. Kein Wunder, sind erste Erfahrungsberichte zu CBD im Internet sowie in der Literatur äußerst vielversprechend. CBD-Öl, Cremes, Kapseln oder Liquid für die E-Zigarette – die Produktpalette wächst und wächst.

Bisher beruhen die meisten Forschungsergebnisse noch auf in Vivo Studien, die man an menschenähnlichen Säugetieren (Mäuse, Ratten, Kaninchen) durchgeführt hat. Zu 100% lassen sich diese Ergebnisse zwar nicht auf den Menschen übertragen, jedoch geben sie mehr als genug Anlass, CBD als einen Stoff mit großem therapeutischem Nutzen zu sehen.

Für Dich zusammengefasst:

  • Ein Cannabinoid, das aus Cannabis bzw. dem Nutzhanf gewonnen wird
  • Zusammen mit dem THC bildet es den größten Bestandteil der Pflanze
  • CBD führt keinen Rausch herbei, wirkt diesem sogar entgegen
  • Cannabidiol ist in Deutschland legal & frei verkäuflich (im Gegensatz zum THC)
  • CBD birgt großes medizinisches Potential und liegt im Trend
  • In Vivo Studien zeigen sehr vielversprechende Ergebnisse

Ist CBD für mich geeignet?

Bisher haben wir nur vom medizinischen Nutzen gesprochen, doch auch der vermeintlich Gesunde kann vom Cannabidiol profitieren. Egal ob akut in bestimmten Lebenssituationen oder zur allgemeinen Gesunderhaltung – CBD bietet vielseitigen Nutzen für fast jeden.

  • Bist Du manchmal unangenehm aufgeregt und kannst deshalb nicht schlafen?
  • Bist Du besonders nervös vor Klausuren, Vorträgen oder Vorstellungsgesprächen?
  • Trinkst Du manchmal einen über den Durst?
  • Leidest Du unter Stress?

Das sind nur drei Beispiele die sicherlich auf viele von euch zutreffen. CBD wirkt entspannend, schlaffördernd, angstlösend und kann durch Alkohol verursachte Nervenschäden verhindern.

Klingt nützlich oder? Doch kommen wir zu weit schwerwiegenderen Anwendungsmöglichkeiten:

  • Hast Du chronische Schmerzen?
  • Leidest Du unter Migräneanfällen?
  • Zeigst Du Symptome entzündlicher Krankheiten?
  • Bist Du depressiv oder psychisch stark belastet?
  • Wirst Du von Krampfanfällen heimgesucht?
  • Steuerst Du auf eine Zuckererkrankung zu?
  • Befindest Du Dich in einem Drogenentzug?
  • Bist Du auf THC als Medikament angewiesen?

Dies sind weitere ausgewählte Konditionen, zu denen es bereits Pionierstudien gibt, die auf erfolgreiche Therapiemöglichkeiten mit Cannabidiol hindeuten. Findest Du Dich in einem der Punkte wieder? Dann lies unbedingt weiter.

Sind unerwünschte Neben- oder Wechselwirkungen zu erwarten?

Die aktuelle Studienlage gibt keinen Anlass zur Angst vor Nebenwirkungen durch CBD. Bergamaschi et al. stuften CBD in einer Metaanalyse aus dem Jahr 2011 als wahrscheinlich sicher für Mensch und Tier ein – sogar Hochdosen von 1500mg pro Tag werden von Menschen gut toleriert. Natürlich geben die Forscher auch hier den obligatorischen Hinweis, dass weitere Studien von Nöten sind, um etwaige Wirkungen und Nebenwirkungen vollständig zu analysieren.

Vorsicht scheint lediglich in der Schwangerschaft geboten zu sein – das deutet zumindest eine Studie von Feinshtein et al. aus dem Jahr 2013 an. Wobei mittlerweile auch positive Studien zum Einsatz von Cannabidiol bei schwangeren Frauen erschienen sind.

Auch im Internet zu findende Erfahrungen und Berichte von Anwendern deuten keine unerwünschten Nebenwirkungen an, mit denen zu rechnen ist.

Zu achten ist auf die Kombination von bestimmten Medikamenten mit CBD:

Cannabidiol hemmt in der Leber die Cytochrom P450 Enzyme CYP2C19 und CYP2D6. Bestimmte Medikamente, die über eben diese Enzyme abgebaut werden, verbleiben dadurch länger im Blutkreislauf. Beispiele für derartige Medikamente sind das Epilepsie-Mittel Diazepam oder der Protonenpumpenhemmer Omeprazol.

Laut Recherchen medizinischer Fachliteratur zeigen die folgenden verschreibungspflichtigen Medikamente mögliche Wechselwirkungen mit Cannabidiol:

  1. Antidepressiva
  2. Betablocker
  3. Immunmodulatoren
  4. HIV-Antivirenmedikamente
  5. Kalziumkanalblocker
  6. Antipsychotika
  7. Sulfonylharnstoffe
  8. Angiotensin-II-Blocker
  9. Antiepileptika
  10. Anästhesiemittel
  11. Benzodiazepine
  12. Antihistaminika
  13. Antibiotika
  14. Steroide

Hier kann es zu unerwünschten Wechselwirkungen kommen – muss es aber nicht. Fest steht, dass Personen, die eines oder mehrere dieser Medikamente verwenden, die Nutzung von CBD im Allgemeinen vorsichtig angehen sollten. Im Zweifel sollte stets ein ausgebildeter Mediziner konsultiert werden.

Genaue Aufstellungen zu wechselwirkenden Arzneimitteln findest du hier: ▷ CYP2C19 und hier: ▷ CYP2D6.

Für Dich zusammengefasst:

  • CBD kann auch gesunden Menschen im Alltag helfen
  • Es mindert Prüfungsangst/Lampenfieber, dient als Einschlafhilfe und schützt vor alkoholinduzierten Zellschäden
  • Bei ernsten Erkrankungen, psychischen Problemen oder chronischen Schmerzen scheint Cannabidiol effektiv zu sein
  • Forscher Stufen CBD als wahrscheinlich sicher für Mensch & Tier ein
  • Schwangere sollten vor der Einnahme von Cannabidiol einen Arzt konsultieren
  • Es ist auf Wechselwirkungen mit Medikamenten zu achten

Wie wirkt CBD und was bringt es mir?

Auch wenn in Sachen Cannabis noch viel Pionierarbeit zu leisten ist, so zeigen aktuelle Studien bereits wie groß das potentielle Wirkungsspektrum von Cannabidiol sein könnte.

Alle positiven Effekte auf Körper und Geist zu nennen ist kaum möglich, jedoch möchten wir dir mit der folgenden Liste einen kurzen Überblick über die Wirkungsweise verschaffen:

  • Analgetisch: CBD ist in der Lage Schmerzen (z. B. bei Migräne oder Menstruationsbeschwerden) zu hemmen
  • Antientzündlich: Cannabidiol kann akute sowie chronische Entzündungen im Körper reduzieren
  • Anorektisch: CBD verringert den Appetit und ist so ein potentieller Helfer bei Übergewicht
  • Antiemetisch: Es wirkt gegen Übelkeit und Brechreiz und ist damit z. B. eine Hilfe bei Reisekrankheiten
  • Antikinetisch: Vielfach konnte eine beruhigende Wirkung auf den Darmtrakt gezeigt werden
  • Anxiolytisch: Cannabidiol vermindert übermäßige Ängste und dadurch verursachte Symptome
  • Neuroleptisch: Effektiv konnte es Realitätsverlust, Halluzinationen und Wahnvorstellungen eindämmen
  • Antiepileptisch: Einige Studien deuten auf einen effektiven Einsatz gegen Epilepsie hin
  • Antispasmodisch: Krämpfe und Verspannungen können durch CBD gelöst werden
  • Antiinsomnisch: Der Wirkstoff scheint sich als Einschlafhilfe zu eignen
  • Immunsuppressiv: Tierstudien zeigen Erfolge bei Allergien und Überempfindlichkeiten
  • Antidiabetisch: Wissenschaftler deuten an, dass CBD Diabetes vorbeugen und dessen Folgen mindern könnte
  • Neuroprotektiv: Cannabidiol könnte effektiv im Einsatz gegen Demenz oder Alzheimer sein
  • Antipsoriatisch: Regulation der Hautregenration und Behandlung von Psoriasis sowie anderen Hautkrankheiten
  • Antiischämisch: CBD konnte in einigen Untersuchungen die Minderdurchblutung von Gewebe reduzieren
  • Antibakteriell: Cannabidiol wirkt auch gegen stark antibiotikaresistente Bakterien (z. B. MSRA)
  • Antifungal: CBD(-A) ist in der Lage Pilzinfektionen zu bekämpfen
  • Antiproliferativ: Man konnte beobachten, dass es dem Wachstum von Krebszellen entgegenwirkt

Wie wirkt CBD noch?

Zudem erhöhte es die Stabilität von Knochen, eignet sich zur Suchtbekämpfung und hilft bei vielen chronischen Krankheiten ( z. B. Rheuma, Diabetes, Autismus, Morbus Crohn, Herz-/Leber-/Nierenleiden, Schizophrenie oder gar Krebs). Sogar Tiere scheinen positiv auf die Produkte zu reagieren.

All dies sind mögliche Einsatzgebiete, die die aktuelle Grundlagenforschung in Aussicht stellt – und im Internet werden täglich neue Erfahrungsberichte zur Wirkung von CBD veröffentlicht.

Cannabidiol entspannt und lindert

Insgesamt würde ich die Wirkung von Cannabisöl mit CBD als entspannend – sowohl psychisch als auch physisch – und symptomlindernd beschreiben. CBD heilt nicht in erster Linie, aber es verschafft Linderung bei vielen Leiden, die mit Nerven und Psyche in Verbindung stehen.

Ob es die sich immer wieder anbahnenden Kopfschmerzen, Schlafstörungen, chronische Entzündungen oder Nervenleiden sind. CBD hilft, mit diesen Symptomen umzugehen, sie zu mindern oder gar auszuschalten. Diesen Effekt gilt es nicht zu unterschätzen, denn er fördert das allgemeine Wohlbefinden und hilft dem Körper sich selbst zu helfen. Auch zur Unterstützung anderer Therapien (z. B. einer Chemo) können diese Wirkungen beitragen.

All dies nimmt Bezug auf die bisher durchgeführten Studien, die zwar noch in den Kinderschuhen stecken, aber definitiv dafür sprechen, dass Cannabidiol vielen von uns einiges bringen könnte.

Wie lange wirkt es? Wie schnell wirkt es? Diese Fragen kann man pauschal kaum beantworten – also: Probieren geht in diesem Falle wirklich über studieren.

Für Dich zusammengefasst:

  • CBD bietet eine natürliche Therapiemöglichkeit bzw. -unterstützung
  • Es scheint in der Lage zu sein, Symptome vieler Krankheiten zu lindern
  • Cannabidiol entspannt und wirkt sowohl auf Psyche als auch auf Physis
  • Die Forschung steckt noch in den Kinderschuhen
  • Das bisher angenommene Wirkungsspektrum ist riesig

Wo bekomme ich gutes CBD?

Dieser Bereich teilt sich eigentlich in zwei Fragen. Kümmern wir uns also zunächst um die Frage “Wo sollte ich CBD kaufen?” und klären anschließend worauf bei der Produktwahl zu achten ist.

Die U.S. Food and Drug Administration also die amerikanische Arzneimittelbehörde veröffentlichte in den Jahren 2015 und 2016 sogenannte “Warning Letter and Test Results” (zu finden hier und hier). Darin aufgeführt sind viele der verbreiteten CBD-Öle, die die Behörde auf ihre Inhaltsstoffe untersucht hat. Dabei zeigte sich, dass bei weitem nicht jedes Produkt das enthält, was es laut Etikett enthalten sollte.

Einige dieser Produkte gibt es mittlerweile auch in Deutschland zu kaufen. Ein prüfender Blick unsererseits fand jedoch keine zwielichtigen Präparate, die es auch auf unseren Markt geschafft haben. Zieht man jedoch in Betracht, dass es heute viele weitere Hersteller und Cannabidiol-Produkte gibt, so ist ein Risiko nicht auszuschließen. Daher gilt:

Die Qualität der Produkte, die wir von CeBeDe auf unseren Seiten unseren Kunden anbieten, ist uns sehr wichtig und daher eines unser Hauptanliegen. Unsere CBD-Öle sind von höchster Qualität und gehören zu den Besten derzeit verfügbaren CBD-Ölen. Unsere Natur-Öle unterliegen einem speziellen Qualitätskontrollverfahren, es wird deshalb nach den neuesten wissenschaftlichen Methoden analysiert und getestet. 

In unseren Ölen werden nur ausgewählte natürliche Zutaten verwendet, wir sind nicht bereit bei der Qualität unserer Produkte Kompromisse einzugehen, ganz gleich welcher Art!

Sie können sich sicher sein, dass die auf CeBeDe angebotenen Öle die strengen Auflagen an den Cannabinoid-Gehalt erfüllt und kein GMO (gentechnisch veränderte Organismen) verwendet wurde. Ebenso werden keinerlei Pestizide, Herbizide oder sonstige chemische Düngemittel auf den Anbaufeldern eingesetzt. Mit anderen Worten: Sie bekommen ein zu 100% reines CBD-Öl, dass ist sicher!

Die Öle von CeBeDe kommen von den besten Hanfanbaugebieten in Europa, auf denen nur die höchsten Standards akzeptiert werden. Wir garantieren, dass der Hanf und das Öl zu 100% natürlich sind, so wie es die Mutter Natur gewollt hat.

Was wir Ihnen garantieren

  • Es werden keine Chemikalien oder Pestizide während des Wachstums des Hanf für unsere Produkte verwendet
  • Unser Hanf stammt aus zertifiziertem natürlichen Anbau, es werden keine Chemie, keine Wachstumshormone oder GMO eingesetzt
  • CeBeDe Öle werden niemals irgendwelche schädlichen Verunreinigungen enthalten
  • CeBeDe Öle unterliegen Cannabinoid-Analysen (HPLC und GC)
  • Sie werden immer die möglichst höchste Qualität von CBD auf dem Markt bei uns erhalten

Ist Cannabidiol legal erhältlich? Muss der Arzt es verschreiben?

Es herrscht viel Aufregung und Unsicherheit über das Heilungspotenzial von CBD – aus gutem Grund.

Erst am 25. Juni 2018 erkannten amerikanische Behörden Cannabidiol als Medikament an, indem sie Epidiolex, eine pharmazeutische CBD-Formel, zur Behandlung von zwei schweren Anfallsleiden, dem Lennox-Gastaut-Syndrom und dem Dravet-Syndrom, zugelassen hat.

Dies war das erste Mal seit dem “Jointwahnsinn” in den USA vor 80 Jahren – als Marihuana zu einer illegalen Droge statt zur Medizin wurde – dass die Regierung einen offiziellen Daumen hoch für ein aus Cannabis gewonnenes Produkt gegeben hat.

Als Reaktion auf die historische Entscheidung der Gesundheitsbehörden gab die Drogenfahndung im September 2018 bekannt, dass sie Epidiolex nicht mehr in der Kategorie für gefährliche Arzneimittel ohne medizinischen Wert führen. Besonders europäische Staaten hinken hier jedoch hinterher und schieben Cannabidiol bestenfalls in eine Art rechtliche Grauzone.

Noch immer wird pharmazeutisches CBD offiziell als das einzige gute Cannabinoid angesehen, während der Rest der Hanfpflanze das “böse” Kraut der Kiffer bleibt.

Angesichts des guten Rufs von Cannabidiol als holistisches, natürliches Heilmittel sollte man meinen, dass medizinisches CBD zahlreich für den nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch von Ärzten verschrieben wird. In der Praxis ist dies jedoch nicht der Fall.

Mangelhafte Offenheit oder gar Bildungslücke unter den Medizinern? Veraltete Glaubenssätze zum Thema Hanf in Bevölkerung und Politik? Fehlende Abdeckung durch Krankenversicherungen? Die Gründe mögen vielfältig sein, doch sind wir sicher, dass die Zeit uns in die Hände spielt.

Für uns steht fest: Menschen sollten nicht darauf warten müssen, bis Versicherungen die Kosten für überteuertes “medizinisches” CBD übernehmen und Politiker sowie Ärzte endlich aufwachen. Cannabidiol sollte legal für jedermann zu fairen Preisen erhältlich sein.

Hier findest Du die aktuellsten Informationen zur → Rechtslage und Legalität von CBD.

Welches CBD-Produkt sollte ich kaufen?

 

Es gibt Cannabidiol in den verschiedensten Darreichungsformen, darunter …

  • … CBD-Öl bzw. Tropfen
  • … Kaugummis
  • … Spray
  • … Liquid für die E-Zigarette
  • … Kapseln
  • … Paste

Am verbreitetsten und meistens auch am kostengünstigsten ist das CBD-Öl. Darin enthalten ist i .d. R. natürliches Hanföl bzw. Cannabisöl, zusammen mit 5 – 20% CBD und unter 0,2% THC. Auch die darin enthaltenen ätherischen Öle und weitere Cannabinoide bilden einen Teil des Wirkstoffkonstruktes.

Ein Vollspektrum Cannabisöl erscheint uns hier als die sinnvollste Art, da hier alle natürlichen Wirkstoffe der Pflanze enthalten sind.

Beim Kauf solltest Du im Voraus klären, welche Dosierung für Dich passend ist. Bei einigen Personen entfaltet CBD schon in geringer Dosis die gewollte Wirkung. Auf der anderen Seite stehen schwerwiegendere Erkrankungen, die eine entsprechend hohe tägliche Einnahmemenge erfordern.

Da auch hier noch Forschungsbedarf herrscht, können wir dir sicher keine optimale Empfehlung geben – in unserem Artikel zum Thema Dosierung findest Du jedoch Einnahme-Tipps auf Grundlage aktueller Studien und Erfahrungen von Nutzern.

Welches CBD soll es also sein? Schau am besten in unsere → Kaufberatung, in der wir ausschließlich von uns getestete, gute Cannabisöle und weitere CBD-Produkte empfehlen.



Für Dich zusammengefasst:

  • Nicht jedes Cannabidiol-Produkt entspricht denselben Qualitätsstandards
  • Kaufe nur bei vertrauenswürdigen, renommierten Händlern
  • CBD-Öl, in Form von Tropfen, ist kostengünstig und bequem anzuwenden
  • Informiere Dich vor dem Kauf über die individuell passende Dosierung

Wie nimmst Du CBD richtig ein?

 

Eine pauschale Empfehlung zur Einnahme und Dosierung von Cannabidiol gibt es nicht. Das liegt nicht nur daran, dass zur Anwendung weitere Studien nötig sind, sondern auch an der Tatsache, dass beides individuell angepasst werden sollte. Einige Beispiele:

  • Eine Frau mit Migräne berichtet darüber, dass ihr bereits 3-5 Tropfen eines 15% Cannabisöls zu einer akuten Linderung ihrer Schmerzen verhelfen.
  • In Studien konnte gezeigt werden, dass gut 30mg effektiv sein könnten, um bei Angstzuständen zu helfen.
  • Bei Schlafproblemen scheinen von ein paar Tropfen bis hin zu 30mg die gewünschte Wirkung zu erbringen.
  • Bei Krankheiten wie Diabetes oder psychischen Störungen werden auch Dosen von 100, 300 oder gar 1000mg pro Tag eingesetzt.

Es zeigt sich, dass wir – Mann, Frau, Kind oder Tier – ganz unterschiedlich auf den Wirkstoff Cannabidiol reagieren und dass die Faustregel “einfach ausprobieren und langsam an die Dosis herantasten” beim CBD am besten funktioniert. Besonders bei Problemen wie Migräne, Menstruationsbeschwerden oder Schlafstörungen hat es sich bewährt so vorzugehen. Bei ernsthafteren Erkrankungen sollte der Rat eines Mediziners eingeholt werden.

Unsere gesammelten Tipps zur Anwendung von Cannabidiol findest Du in den zahlreichen Artikeln auf CBD360.de – lies Dich gründlich ein.

 

Wie oft sollte/darf ich Cannabidiol einnehmen?

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Suchtpotential hat CBD nicht – d. h. Anwender entwickeln weder eine körperliche noch eine psychische Abhängigkeit. Einige Studienergebnisse bzgl. der angstnehmenden Wirkung deuten an, dass eine zyklische Einnahme im Gegensatz zur Dauereinnahme von Vorteil ist. Ob dies generell zutrifft oder überhaupt aussagekräftig ist, wagen wir an dieser Stelle nicht zu beurteilen.

I. d. R. kannst Du Cannabidiol immer dann einnehmen, wenn akute Probleme auftreten – wenn Du z. B. spürst, dass sich ein Migräneanfall anbahnt. Bei chronischen Leiden wie Allergien, entzündlichen Krankheiten oder psychischen Symptomen spricht jedoch ebenfalls nichts gegen eine Dauereinnahme.

Aktuelle Studien zu CBD beobachten einen zeitlich verzögerten Wirkungseintritt, ähnlich wie bei Serotonin-Wiederaufnahmehemmern, die z. B. bei psychischen Störungen verschrieben werden. Bei Schmerzen und/oder psychischen Leiden, wie Angstzuständen, scheint daher ebenfalls eine längerfristige Anwendung von Cannabidiol sinnvoll zu sein.



Für Dich zusammengefasst:

  • Bei Alltagsleiden sollte ausprobiert werden, um die passende Dosis zu ermitteln
  • Bei ernsthaften Erkrankungen empfehlen wir einen Mediziner zu Rate zu ziehen
  • Personen reagieren scheinbar sehr unterschiedlich: einige brauchen wenig CBD, andere eine hohe Dosis für dieselbe Wirkung
  • Gutes CBD kann laut aktueller Studienlage bedenkenlos dauerhaft eingenommen werden
  • Bei akuten Leiden sollte bei ersten Anzeichen Cannabidiol verabreicht werden
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