Hanffasern als Grundstoff zur Textilproduktion

Hanf kann mehr als ein Drittel seines Gewichts an Feuchtigkeit aufnehmen. Das ist dreimal soviel wie bei Baumwolle. Hanfmaterialien bleiben daher lange dicht und fest. Hanffasern zeichnen sich aus durch höchste Reißfestigkeit und Widerstandsfähigkeit. Nicht nur deshalb war Hanf lange die weltweit wichtigste Faser für die Textilproduktion.

Hanf war beliebt als Kleidung, als Bett- und Tischwäsche.

Es wurde auch für die Segelherstellung, die Tau- und Seilproduktion verwendet.

Die Vorteile des Materials erkannte 1850 schon Levi Strauss: er fertigte seine Jeans damals komplett aus Hanffasern.

Keine andere Faser war derart widerstandsfähig und nässeresistent. Keine andere war so schmutzabweisend.

Hanfmaterialien enthalten nicht nur keine Schadstoffe und Gifte, sondern haben im Gegenteil sogar therapeutische Wirkung bei Hautkrankheiten.

Rheuma- und Hautkranken empfehlen Dermatologen daher nicht selten Kleidung aus Hanf.

 

Hanf gehört zu den reißfestesten Naturfasern überhaupt. Er lädt sich nicht elektrostatisch auf, nimmt gut Feuchtigkeit auf und trocknet sehr schnell. Das Tragegefühl von Hanf ist sehr angenehm, auch eher kühlend. Allerdings ist auch Hanf wenig dehnfähig und elastisch.

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Hanffasern als Grundstoff zur Textilproduktion

Hanf kann mehr als ein Drittel seines Gewichts an Feuchtigkeit aufnehmen. Das ist dreimal soviel wie bei Baumwolle. Hanfmaterialien bleiben daher lange dicht und fest. Hanffasern zeichnen sich aus durch höchste Reißfestigkeit und Widerstandsfähigkeit. Nicht nur deshalb war Hanf lange die weltweit wichtigste Faser für die Textilproduktion.

Hanf war beliebt als Kleidung, als Bett- und Tischwäsche.

Es wurde auch für die Segelherstellung, die Tau- und Seilproduktion verwendet.

Die Vorteile des Materials erkannte 1850 schon Levi Strauss: er fertigte seine Jeans damals komplett aus Hanffasern.

Keine andere Faser war derart widerstandsfähig und nässeresistent. Keine andere war so schmutzabweisend.

Hanfmaterialien enthalten nicht nur keine Schadstoffe und Gifte, sondern haben im Gegenteil sogar therapeutische Wirkung bei Hautkrankheiten.

Rheuma- und Hautkranken empfehlen Dermatologen daher nicht selten Kleidung aus Hanf.

 

Hanf gehört zu den reißfestesten Naturfasern überhaupt. Er lädt sich nicht elektrostatisch auf, nimmt gut Feuchtigkeit auf und trocknet sehr schnell. Das Tragegefühl von Hanf ist sehr angenehm, auch eher kühlend. Allerdings ist auch Hanf wenig dehnfähig und elastisch.

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