Hanf: ein außerordentlich gesundes Nahrungsmittel

Die Hanfnuss und das daraus gewonnene Hanföl gehören zu den gesündesten Nahrungsmitteln überhaupt.

Hanföl enthält 90% ungesättigte Fettsäuren.

Auf Grund der Ähnlichkeit des Hanf-Proteins mit den Proteinen des menschlichen Organismus (globuläre Proteine des Blutplasmas) kann der Organismus aus Hanfproteinen z. B. leicht Immunglobine bilden, die bei der Infektionsabwehr eine große Rolle spielen.

Hanfnüsse enthalten von Natur aus keine Nuss-Allergene.

Die Anteile an den essenziellen, lebenswichtigen Omega-6-Fettsäuren (Linolsäure, 50-70%) und Omega-3-Fettsäuren (Alpha-Linolensäure, 15-25%), aus denen alle anderen Fettsäuren im Körper hergestellt werden können, sind im Hanföl außergewöhnlich hoch.

 

Das Verhältnis von Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren von 3:1 entspricht dem natürlichen Verhältnis im menschlichen Körper.

 

Hanföl schützt damit vor einer Reihe von Stoffwechsel-, Gefäß- und dadurch insbesondere Herzkreislauferkrankungen. (Aktuelle Studien führen diese Krankheiten zurück auf „falsche“ Fettsäuren in der Ernährung, nämlich gesättigte und Trans-Fettsäuren.)

 

Omega-3 unterstützt Entwicklung und Funktion von Nerven, Augen, Haut, Gehirn und Blutkreislauf.

 

Hanföl und Hanfnüsse enthalten außerdem die seltene Gamma-Linolensäure (GLA, 2-4%), die im gesunden Körper aus Linolsäure gebildet wird.

 

Die Aufnahme von Gamma-Linolen¬säure kann bei Stoffwechsel¬erkrankungen, Neurodermitis, der rheumatischen Arthritis und der diabetischen Neuropathie helfen – um nur die wichtigsten Anwendungsgebiete zu nennen.

 

8 der 21 Aminosäuren kann der menschliche Körper nicht selbst herstellen, sie müssen von außen zugeführt werden.

 

Die Proteine von Hanfnüssen enthalten alle 8 essenziellen Aminosäuren in einem perfekten Verhältnis und besonders leicht verdaulich.

 

Aus Hanf-Protein kann der Körper deshalb leicht alle lebenswichtigen Proteine herstellen.

 

Hanfnüsse enthalten die Vitamine B1 (Thiamin), B2 (Riboflavin), B6 (Pyrodoxin), C (Ascorbinsäure), D (Calciferole) und E (Tocopherole).

 

Sie liefern darüber hinaus Natrium, Calcium und Eisen.

Die Hanfnuss und das daraus gewonnene Hanföl gehören zu den gesündesten Nahrungsmitteln überhaupt. Hanföl enthält 90% ungesättigte Fettsäuren. Auf Grund der Ähnlichkeit des... mehr erfahren »
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Hanf: ein außerordentlich gesundes Nahrungsmittel

Die Hanfnuss und das daraus gewonnene Hanföl gehören zu den gesündesten Nahrungsmitteln überhaupt.

Hanföl enthält 90% ungesättigte Fettsäuren.

Auf Grund der Ähnlichkeit des Hanf-Proteins mit den Proteinen des menschlichen Organismus (globuläre Proteine des Blutplasmas) kann der Organismus aus Hanfproteinen z. B. leicht Immunglobine bilden, die bei der Infektionsabwehr eine große Rolle spielen.

Hanfnüsse enthalten von Natur aus keine Nuss-Allergene.

Die Anteile an den essenziellen, lebenswichtigen Omega-6-Fettsäuren (Linolsäure, 50-70%) und Omega-3-Fettsäuren (Alpha-Linolensäure, 15-25%), aus denen alle anderen Fettsäuren im Körper hergestellt werden können, sind im Hanföl außergewöhnlich hoch.

 

Das Verhältnis von Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren von 3:1 entspricht dem natürlichen Verhältnis im menschlichen Körper.

 

Hanföl schützt damit vor einer Reihe von Stoffwechsel-, Gefäß- und dadurch insbesondere Herzkreislauferkrankungen. (Aktuelle Studien führen diese Krankheiten zurück auf „falsche“ Fettsäuren in der Ernährung, nämlich gesättigte und Trans-Fettsäuren.)

 

Omega-3 unterstützt Entwicklung und Funktion von Nerven, Augen, Haut, Gehirn und Blutkreislauf.

 

Hanföl und Hanfnüsse enthalten außerdem die seltene Gamma-Linolensäure (GLA, 2-4%), die im gesunden Körper aus Linolsäure gebildet wird.

 

Die Aufnahme von Gamma-Linolen¬säure kann bei Stoffwechsel¬erkrankungen, Neurodermitis, der rheumatischen Arthritis und der diabetischen Neuropathie helfen – um nur die wichtigsten Anwendungsgebiete zu nennen.

 

8 der 21 Aminosäuren kann der menschliche Körper nicht selbst herstellen, sie müssen von außen zugeführt werden.

 

Die Proteine von Hanfnüssen enthalten alle 8 essenziellen Aminosäuren in einem perfekten Verhältnis und besonders leicht verdaulich.

 

Aus Hanf-Protein kann der Körper deshalb leicht alle lebenswichtigen Proteine herstellen.

 

Hanfnüsse enthalten die Vitamine B1 (Thiamin), B2 (Riboflavin), B6 (Pyrodoxin), C (Ascorbinsäure), D (Calciferole) und E (Tocopherole).

 

Sie liefern darüber hinaus Natrium, Calcium und Eisen.

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